1 Sie kam mit einem tiefen Seufzer in seinen Mund und sonderte dabei mehr perlweiße Flüssigkeit ab, als ich je zuvor bei meiner Frau gesehen hatte.2 Zu eng war diese, um dem Angriff nachzugeben.3 Oder wollt ihr die Aktien unter der Hand verjubeln.Ich sah erst jetzt, dass die Männer inzwischen auch nackt waren und verstohlen an ihren Schwänzen rieben.Ganz lieb schaute ich Steffen an.4 Von den Umstehenden schien niemand etwas zu bemerken.5 Und da habe ich dich mit einem Fremden reden sehen.6 Warum auch immer – sie lässt es geschehen.7 Sie hatte vor seinen Augen so lange und intensiv masturbiert, bis er sich selbst nicht mehr zurückhalten konnte.8 Doch er wartete vergeblich, so dass er gegen 23 Uhr enttäuscht und traurig ins Bett ging.Im Traum verfolgte er sich selbst, wie er sich selbst verfolgte, was ihn irgendwie sehr verwirrte.9 Als mir bei seiner Beichte die Tränen in den Augen standen, holte er mich auf seinen Schoss und tröstete: Weisst du was, du fährst einfach mit deinem Steffen.10 Sven bereute schon, dass er sich so weit herausgewagt hatte.11 Ich rührte mich nicht, ich atmete nicht mal, ich war wie gelähmt.12 Los, streng dich an.13 Ich rammte meinen Schwanz immer tiefer in sie, und als wir dem gemeinsamen Höhepunkt näher und näher kamen, spürte ich nur noch ihre wie wild saugende Muschi an meinem Schwanz.14 Das gab mir Gelegenheit, meinen Schoss über seinem Gesicht auszubreiten und meine klatschnassen Schamlippen auf seinen Mund zu drücken.Am Morgen sprach ich mit meiner Freundin über den Russen.15 Ich weiß gar nicht, wann wir das letzte Mal Zeit für uns zwei hatten, murmelte ich und hauchte einen Kuss auf seine erhitzte Haut.16 Der Geschmack des Alkohols ließ eine Erinnerung an den gestrigen Abend in ihrem Kopf aufblitzen.17 Nur ödes Hollywood Kino, nichts wirklich originelles dabei.Deshalb hatte ich es einfach aufgegeben, das Kinoprogramm zu studieren und meine Freizeitgestaltung mehr auf das Lesen verlegt.18 Er balzte unheimlich.In der zweiten Woche geschah es dann.19 Erregt geht mein Atem nur stoßweise, und ich kann nur noch Stöhnen.20 Doch plötzlich vernahm er unter der Dusche ein dumpfes Geräusch.21 Ich musste zum ersten Mal den Samen eines fremden Mannes aus meiner Freundin lecken.22 Dann erzählte Anne, weshalb sie die Trainingsjacke anhatte.23 Ich faßte nach seiner Hand und führte sie an mein Gesicht, bedeckte es mit ihr, hielt sie einen Moment lang still.24 Er war sicher in einer ähnlichen Verfassung, griff zu seinen steifen Schwanz, stiess forsch in sie hinein und machte ihr einen Quickie.25 Ich richtete ihr die Krawatte aber wenigstens noch, da der Krawattenknoten ein wenig schief war und knöpfte anschließend ihre Hemdkragen wieder zu.Auch sie roch an ihrer Krawatte und sagte zu mir: Das riecht geil Janine.26 Jaahh, jaahh, jaahhh...., mach weiter so, treibe ich ihn noch mehr an.27 Die Gleitcreme wusste ich in ihrem Nachtschrank.28 Stell dich über meinen Bauch, bettelte er, zeig es mir.Sie wusste, was er wollte.29 fragte sie mich na super, gerade habe ich Sie gesehen wie Sie es sich besorgt hat und nun habe ich Sie am Telefon und darf Ihr nix dazu sagen.Ne mir fällt nix ein, wir sehen uns nachher..30 Sie schien schon resigniert zu haben.31 Ein altbekannter und abgedroschener Gedanke, Hunderte von Malen während seiner Abwesenheit gedacht, in der letzten Zeit dann heftig verworfen, weil es so armselig klang.32 Marcus versenkte den Pflock bis zum Anschlag und der überdehnte Schließmuskel legte sich dankbar um die Verjüngung.33 Ich hätte ihn zu gern spritzen sehen.34 Claire ließ sich nicht länger bitten.35 Dann zieht Marco mich wieder nach oben und schenkt mir einen intensiven Kuss, um seinen eigenen Geschmack zu kosten, bevor wir beide ausgepumpt neben der Tür niedersinken und Arm in Arm restlos befriedigt und erschöpft liegen bleiben.36 Ihre Betrachtungen beendete sie mit einem leichten Patsch auf den Schamberg.37 Ihr Kopf ruht auf dem Holztisch und die Männer um sie herum lachen.38 Ich setzte mich vor ihr auf den Boden.Mach die Beine breit, ich will Dich sehen.Mit sichtbarem Widerwillen tat sie schließlich doch, wie ihr geheißen.39 Ich nahm jeden Hoden einzeln in meinem Mund und saugte vorsichtig daran, wobei meine Zunge über die weiche Haut strich.40 Ich löste mich von seinen Lippen, entliess seinen Schwanz aus meiner Hand und drehte mich um.41 Der Regen prasselte jetzt gegen die Scheiben.Noch immer bedeckten ihre Haare mein Gesicht, kitzelten meine Haut und ließen mich ihren Duft einatmen.42 Ich trug einen weißen Slip, der im Schritt offen war und einen kleinen Blumen umstickten Schlitz hatte.43 Langsam wachte sie auf.44 Ihre äußeren Schamlippen waren glatt und schmal.45 Plötzlich sehe ich eine schöne blonde Frau auf einer Decke im Windschutz einer Düne liegen.46 Mit diesen Worten blinzelt sie kurz zu mir rüber und dreht sich dann wieder zur Seite.47 Die Situation ist schon irgendwie komisch.48 Er ließ mich seine Eichel an einer Brust spüren, indem er sie zunächst umkreiste, und dann rhythmisch auf die Brustwarze klopfte und mich mit klebriger Flüssigkeit einrieb.49 Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich.50 Und meine erst, fuhr ihr durch den Kopf.51 der Lehrkräfte, auf die dieser Wille vererbet worden war.52 Es musste ja erst einmal die rechte Stimmung aufkommen und einer musste den Anfang machen.Bei Abschied an der Haustür sprach Birgit das letzte Wort: Na gut, versuchen wir es.53 Wie streichelten uns noch lange, flüsterten uns gegenseitig Nichtigkeiten zu und schliefen nach einiger Zeit ein.54 klassigen Autoren, aber nicht für sein Leben.Als die Sonne langsam aufzusteigen begann und er seine Hände vor seine Augen legen musste, um nicht von der Spiegelung der Sonne im Fluss geblendet zu werden, entschied er sich, ins Hotel zurückzukehren.Das Beste, dachte er, würde wohl sein, einfach wegzufahren.55 Sie mochte das Gefühl, so ausgefüllt und gedehnt zu sein.56 Hier, sagte er.Sie lächelte ihn an und setze sich neben ihn auf die Paletten die dort standen.57 Sie schmeckt sogar noch besser, als sie aussieht.58 Ihre kleinen Brüste waren fest und sie war relativ schlank, auch wenn sich der lange Winter auf ihren Hüften bemerkbar machte.Das mag ja durchaus sein, Tim, aber ich will nicht einfach Irgendwen, sondern den Richtigen.59 Wühlten heimliche Gelüste in mir hoch...60 fühlen konnten wir voneinander, aber hochzuhalten vermochte ihr Bein nicht und sie hielt diese Anstrengung nicht lange durch.61 Plötzlich klappten meine Augen auf.62 Meine Vorhaut wurde zurückgeschoben und meine Eichel wurde sanft gedrückt.63 Aber sie schien es ernst zu meinen.64 Sie geht aus dem Haus.65 Mein Penis ist hart und zuckt.66 Ich sitze einige Minuten herum, aber die Frau kommt nicht wieder.67 Sie zog nun die andere Hand der Mongolin an den Sack und ließ sie diesen wiegen und umfangen.68 Er visierte geübt an und versenkte sich in die dunkle Rosette.69 Ein Blick auf die Uhr belehrte ihn aber eines besseren, da er gleich Schichtbeginn hatte und er noch das kurze schwarze Latexkleidchen und die Kniehohen schwarzen Schnürstiefel aus Leder verstauen musste.70 Herrlich ihr Mund, ihre sausende Zunge.71 Seine Lippen waren so sanft auf meiner Haut.72 Ich sagte ihr, sie solle meinen Schwanz herausnehmen und ihn mit ihren Lippen verwöhnen, bis ich in ihrem Mund käme.73 Sie wollte, dass ich sie von hinten in die Möse vögeln sollte.74 Der neue Mann schien von diesem Anblick ebenfalls sehr erregt zu sein, denn in seiner Hose zeigte sich eine wachsende Beule.75 Er stand unter der Dusche...76 Warte.77 Ich hob mein Kleid, spreizte die Beine und legte meine Kniekehlen in die Rundungen der Stangen.78 Meine Nerven spielten verrückt.79 Sie unterbrach sich für ein kurzes Schluchzen und schaute dann hoch: Was hast Du mit mir vor.Entweder sie war so eine perfekte Schauspielerin oder sie hatte wirklich Angst vor dem was kommen könnte.80 Einige dieser ausgewählten Stücke befinden sich immer noch nach fast 30 Jahren in meiner Sammlung und dienen mir hin und wieder zu erträglichen Ergüssen.Nachdem ich meine erste kleine Sammlung mit Schwesterchens Höschen begonnen hatte, erweiterte ich mein Betätigungsfeld.81 Er bemühte sich nicht so ungeduldig zu sein und seine Finger tasteten nun vorsichtiger ihr Inneres ab und stießen tief hinein, während er mit dem Kopf zwischen ihre Beine glitt.82 Eine Hand hatte sie unter den Gummizug des Strings geschoben.83 Dann hatte ihr Mund schon meinen steifen Schwanz gefunden und sie begann ihn mir zu lutschen.84 Zart ihren Bauchnabel küsste, während er ihr den Slip auszog.85 Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte.86 Ein junger Mädchenkopf beugte sich über mich und ich spürte Haarspitzen, die auf meine Stirn fielen.87 Sie begrüßte uns freundlich und sagte, wir sollten das Ding ins Wohnzimmer stellen und am besten gleich anschließen.88 Er wollte sie fragen was sie wolle, aber bevor er noch den ersten Satz herausbrachte, kam sie näher und einen Augenblick später fühlte er schon ihre Zunge in seinem Mund.89 Ich schämte mich ja auch fünf Minuten dafür.Erst am übernächsten Tag bekam ich Gelegenheit, mir die Streifen in Ruhe anzusehen.90 Dafür merkte ich, dass sich zwischen seinen Beinen eine Beule gebildet hatte, und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.91 Finger und Zehen waren schliesslich steif genug dazu.92 Mit belegter Stimme wisperte sie: Da haben wir uns ja ein ganz besonderes Exemplar eingefangen.Ich wusste ja, dass ich gut gebaut bin.93 Die letzten beiden Wochen brachte ich auch noch als Nonne hinter mich, und schließlich hielt wirklich die ganze Klasse bis zum Schluss durch.94 Und Marcelo sah all dem zu.95 Es dauerte nicht lange, bis sie mir das Schamhaar nässte.96 Na klar, wenn sie auch erotische Romane las.97 Warum tun wir es nicht einfach, wisperte Claire mit zittriger Stimme.98 Nun hatte ich das Gefühl, daß es nur zwei waren, zwei Männer.99 Der Schmerz dauerte wirklich nur einen kleinen Augenblick, dann spürte ich ihn tief und hart in mir, und im selben Moment kam ich und nahm ihn endgültig ganz in mir auf.100 Die Eltern waren zu einer Hochzeit.Als Hendrik vom Einkaufen zurückkam, legte er die Taschen in der Küche ab, wedelte mich herum und verlangte, dass ich nun lecker Essen kochen sollte.